Sachantrag: | Kurskorrektur: Konsequent zu unseren Grundwerten stehen |
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Antragsteller*in: | Lukas Unger (KV Pinneberg) |
Status: | Modifiziert übernommen |
Eingereicht: | 14.03.2025, 23:09 |
Ä1-4 zu A2: Kurskorrektur: Konsequent zu unseren Grundwerten stehen
Antragstext
Von Zeile 20 bis 33:
Die Positionen, die wir und insbesondere unsere Delegierten und Entscheidungsträger*innen wieder unnachgiebig vertreten müssen sind:
-Sozial verträglicher und unbürokratischer Klimaschutz
-Umfassende und gerechte Steuerreform
-Ausbau der erneuerbaren Energien
-Ausbau des ÖPNV
-Wiedereinführung des 9€ Tickets
-Günstiges Wohnen inklusive Mietendeckel
-Mindestlohn, der für ein gutes Leben ausreicht
-Sinnvolle Reform der Schuldenbremse für Investitionen
-Die Unterstützung der Ukraine mit allem, was sie braucht
-Keine Kompromisse bei Menschenrechten und beim Asylrecht
-Keine Entmündigung von Geflüchteten
-Die Zusammenarbeit mit einer Union unter Merz muss kritisch hinterfragt werden
In der Opposition gilt es jetzt nochmal mehr in die Vernetzungsarbeit mit Verbänden, Vereinen und weiteren zivilgesellschaftlichen Stakeholdern zu gehen. Wir waren und sind das offene Ohr, dass Themen wahrnimmt und für existierende Probleme Lösungen auf den notwendigen Ebenen einbringt - ob für Umwelt- und Naturschutzverbände, für soziale Träger oder wirtschaftliche Unternehmen. Dieses Netzwerk werden wir intensivieren und ausbauen, mit dem Kreisvorstand als organisierendes Organ und in Zusammenarbeit mit der Kreistagsfraktion und unseren Abgeordneten im Land und Bund. Auch unsere Präsenz wollen wir stärken, mit Infoständen und Intitativen vor Ort, mit Veranstaltungen und sichtbarer Pressearbeit. Dafür werden wir die Strukturen zwischen Kreisverband und Ortsverbänden weiterentwickeln und Synergieeffekte bestmöglich nutzen. Auch die große Anzahl an Neumitgliedern bringt uns hier neue Möglichkeiten - wir freuen uns über diesen Zuwachs und schaffen breite Möglichkeiten zur Beteiligung von allen Mitgliedern, die aktiv werden wollen.
Von Zeile 20 bis 33:
Die Positionen, die wir und insbesondere unsere Delegierten und Entscheidungsträger*innen wieder unnachgiebig vertreten müssen sind:
-Sozial verträglicher und unbürokratischer Klimaschutz
-Umfassende und gerechte Steuerreform
-Ausbau der erneuerbaren Energien
-Ausbau des ÖPNV
-Wiedereinführung des 9€ Tickets
-Günstiges Wohnen inklusive Mietendeckel
-Mindestlohn, der für ein gutes Leben ausreicht
-Sinnvolle Reform der Schuldenbremse für Investitionen
-Die Unterstützung der Ukraine mit allem, was sie braucht
-Keine Kompromisse bei Menschenrechten und beim Asylrecht
-Keine Entmündigung von Geflüchteten
-Die Zusammenarbeit mit einer Union unter Merz muss kritisch hinterfragt werden
In der Opposition gilt es jetzt nochmal mehr in die Vernetzungsarbeit mit Verbänden, Vereinen und weiteren zivilgesellschaftlichen Stakeholdern zu gehen. Wir waren und sind das offene Ohr, dass Themen wahrnimmt und für existierende Probleme Lösungen auf den notwendigen Ebenen einbringt - ob für Umwelt- und Naturschutzverbände, für soziale Träger oder wirtschaftliche Unternehmen. Dieses Netzwerk werden wir intensivieren und ausbauen, mit dem Kreisvorstand als organisierendes Organ und in Zusammenarbeit mit der Kreistagsfraktion und unseren Abgeordneten im Land und Bund. Auch unsere Präsenz wollen wir stärken, mit Infoständen und Intitativen vor Ort, mit Veranstaltungen und sichtbarer Pressearbeit. Dafür werden wir die Strukturen zwischen Kreisverband und Ortsverbänden weiterentwickeln und Synergieeffekte bestmöglich nutzen. Auch die große Anzahl an Neumitgliedern bringt uns hier neue Möglichkeiten - wir freuen uns über diesen Zuwachs und schaffen breite Möglichkeiten zur Beteiligung von allen Mitgliedern, die aktiv werden wollen.